Außerdem: Kirchenrätin Kim Kallinger im Interview
Wien (epdÖ) – Am 3. Oktober 1226 verstarb Franz von Assisi. Selbst 800 Jahre nach seinem Tod ist der Ordensgründer noch immer populär. Auch viele Evangelische würdigen Franziskus, der in gewisser Weise als früher Reformator gesehen werden kann. So etwa der Wiener Superintendent Matthias Geist: „Als evangelischer Christ verehre ich Franz von Assisi nicht – aber ich lasse mich von seinem Glauben inspirieren.“ Warum ist dieser Mann bis heute so bedeutend und inspirierend – auch für viele Nicht-Katholiken und sogar kirchenferne Menschen? Die „SAAT“ hat sich auf Spurensuche begeben.
Außerdem: Kim Kallinger, Kirchenrätin für Bildung, im Interview. „Die Lehrpläne des konfessionellen Religionsunterrichts sind absolut zeitgemäß“, betont Kallinger. „Wir schauen auch darauf, wie wir den Religionsunterricht in die Zukunft tragen können – in einer pluralen Gesellschaft mit sehr heterogenen Klassen“, so die Kirchenrätin.
Und: Seit 30 Jahren nimmt sich die Kindernothilfe Österreich Mädchen und Buben in den ärmsten Regionen der Erde an, um ihnen eine Zukunft zu ermöglichen. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten der Organisation zählen Armutsbekämpfung und Gesundheitsvorsorge sowie Schutz vor Ausbeutung und Gewalt, Hilfe zur Selbsthilfe und zu gesellschaftlicher Teilhabe von Kindern und Jugendlichen.
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