Neue „SAAT“: Kulturjuwel – 120 Jahre Elisabethkirche Mistelbach

<h3>Außerdem: Superintendentialkurator Michael Axmann im Interview</h3>
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<p>Wien (epdÖ) – Durch ihre prominente Lage an einer vielbefahrenen Kreuzung an der Stadteinfahrt von Mistelbach ist die Elisabethkirche vielen Menschen im Weinviertel gut bekannt. Kunstgeschichtlich wird sie als „Kulturjuwel“ geschätzt. Und sie gilt als herausragendes Beispiel für den Späthistorismus in Österreich. Nicht zuletzt steht die Kirche, die am 19. November 1905 geweiht wurde, für die bewegte Geschichte des 20. Jahrhunderts. Am ersten Adventsonntag, dem 30. November 2025, wurde der 120. Geburtstag dieses Gotteshauses gefeiert. Doch die spannende und wechselvolle Geschichte dieser Kirche reicht weit tiefer in die Vergangenheit als bloß 120 Jahre.</p>
<p>Außerdem: Seit November 2015 ist Michael Axmann Superintendentialkurator der Steiermark. Im Interview mit der „SAAT“ blickt der Rechtsanwalt auf die vergangenen zehn Jahre dieser ehrenamtlichen Tätigkeit zurück. „Neue Ideen zu ermöglichen und zu unterstützen ist mir wichtig“, betont Axmann. „Ein offenes, unbeschwertes und vielleicht überraschendes Auftreten der Kirche kann Gespräche ermöglichen“, ist der Superintendentialkurator überzeugt.</p>
<p>Und: Die Synoden tagten in St. Pölten. Für Bischöfin Cornelia Richter war es die erste Synode, an der sie in ihrem Amt teilnahm. Erlebt habe sie die Synode als „sehr konstruktiv und am gemeinsamen Kompromiss orientiert“.</p>
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