Initiative „Religions for Equality“ auf der Regenbogenparade

"Wichtiges Zeichen, dass Religionen für Gleichheit stehen können"

 
von Martina Schomaker
Die Initiative „Religions for Equality“ bei der Regenbogenparade am Samstag. Foto: Martin Vogel
Die Initiative „Religions for Equality“ bei der Regenbogenparade am Samstag. Foto: Martin Vogel

(Wien/epdÖ)  Im Rahmen der EuroPride von 1. bis 16. Juni fanden in Wien auch religiöse Events statt: Am Freitag, 14. Juni, machte die liberale jüdische Gemeinde Or Chadasch mit dem „Pride Schabatt“ den Auftakt zur Regenbogenparade am Samstag. Dem Marsch schloss sich die interreligiöse Initiative „Religions for Equality“ mit BuddhistInnen, JüdInnen und ChristInnen an, die dazu auch eigene T-Shirts gestaltet hatte. Auf Facebook schrieb die Initiative von mehr als 150 TeilnehmerInnen: „Wir haben ein wichtiges Zeichen gesetzt und gezeigt, dass Religionen für Gleichheit stehen können und es auch tun und hoffen, dass wir so nächstes Jahr mit noch mehr Gemeinden und Gemeinschaften und Menschen demonstrieren werden.“ Insgesamt nahmen laut Medienberichten mehr als 400.000 Menschen an der Regenbogenparade teil.

Link zu "Religions for Equality" auf Facebook: https://www.facebook.com/Religions-for-Equality-2200049703435903/

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